30. August 2026
Die verheerende Flutkatastrophe im Norden Nepals hat uns tief getroffen. Besonders betroffen sind Gebiete in Rasuwa und entlang des Trishuli – eine Region, mit der wir durch unsere Projekte und viele persönliche Freundschaften eng verbunden sind.
Wir stehen in engem Austausch mit unseren Freunden vor Ort. Doch noch immer fehlen uns Nachrichten von einigen Menschen, von denen wir noch immer nichts gehört haben. Besonders grosse Sorgen machen wir uns um Sonam, die Mutter der drei Kinder die wir unterstützen. Sie war zum Zeitpunkt des Unglücks in Timure, ganz nahe der Grenze, und seit der Katastrophe konnten wir leider keinen Kontakt herstellen.
Solange wir keine Gewissheit haben, bleibt uns vor allem eines: hoffen.
Gleichzeitig erreichen uns bereits viele Nachrichten von Menschen, die fragen, ob und wie sie helfen können. Diese Anteilnahme und Hilfsbereitschaft berührt uns sehr.
Noch können wir nicht sagen, wo unsere Hilfe am dringendsten gebraucht wird und wie sie konkret aussehen wird. Wir möchten zuerst verlässliche Informationen aus Nepal abwarten und gemeinsam mit unseren Freunden vor Ort klären, was wirklich benötigt wird.
Was wir aber bereits heute versprechen können:
WIR BEWEGEN wird helfen.
Sobald wir wissen, wo unsere Unterstützung sinnvoll und unmittelbar ankommt, werden wir darüber informieren. Wie bei all unseren Projekten möchten wir auch diesmal dafür sorgen, dass die Hilfe direkt bei den betroffenen Menschen ankommt.
Bis dahin sind unsere Gedanken bei unseren Freunden in Nepal, bei den vielen Familien, die Angehörige vermissen oder alles verloren haben – und ganz besonders bei Sonam und ihren Kindern.
Wir hoffen weiter. ❤️🙏🏻